Fußball-EM im Heimatland von Renault

Am 10. Juni startet Frankreichs große Mission: Wie bereits bei der WM 1998 soll der Titel im eigenen Land her. Zwei Jahre später holte die Équipe Tricolore zudem den EM-Titel in Holland und Belgien. Bei der UEFA EURO 2016 soll der Erfolg vergangener Tage wiederholt werden. Der amtierende Weltmeister Deutschland hat etwas dagegen. Wer hat die Nase vorn? Beide Teams im EM-Check.

Großer Druck lastet bei der anstehenden Fußball-Europameisterschaft auf den Spielern von Deutschland und Frankreich: Die „Grande Nation“ fordert nichts weniger als die EM-Krone im eigenen Land. Gleiches erwarten die deutschen Fans von ihrer Elf. Schließlich holten sich Jogis Jungs vor zwei Jahren nicht nur den vierten Stern auf der Brust, sondern gewannen auch als erste europäische Mannschaft den WM-Pokal auf dem amerikanischen Kontinent.

Fußball EM 2016:

Deutschland und Frankreich zum Siegen verdammt

Die beiden Trainer kennen die Erwartungshaltung. „Es wird ein gelungenes Turnier sein, wenn wir es gewinnen. Sollten wir vorher ausscheiden, sind wir gescheitert“, erklärte Didier Deschamps im Gespräch mit dem Kicker. Für Bundestrainer Joachim Löw ist der Erfolgsdruck hingegen schon fast so alltäglich wie Zähneputzen: „Deutschland ist immer im Favoritenkreis. Von uns erwartet man immer, dass wir um den Titel mitspielen, dass wir weit kommen, dass wir Titel gewinnen.“ Beide haben erneut eine schlagkräftige Truppe zusammengestellt.

Jogi gab den EM-Kader mit einem Paukenschlag bekannt: Nachdem Marco Reus bereits die WM wegen einer Verletzung verpasste, musste ihn der Bundestrainer wegen gesundheitlicher Probleme auch für dieses große Turnier streichen. Sein Vereinskollege Ilkay Gündogan fällt wegen Kniebeschwerden ebenfalls für die EM in Frankreich aus. Ansonsten lichtet sich Löws Lazarett langsam: Bastian Schweinsteiger (Innenbandteilriss im rechten Knie), Mario Götze (Rippenbruch) und Sami Khedira (Wadenzerrung) konnten bereits am vergangenen Samstag beim Testspiel gegen Ungarn wieder antreten und sind rechtzeitig fit.

Neuer im Kasten, Boateng in der Abwehr,

Kroos organisiert das Mittelfeld

Manuel Neuer (FC Bayern) sieht dem Konkurrenzkampf gelassen entgegen – der Welttorhüter ist gesetzt. Zumal die beiden Ersatzmänner Marc-André ter Stegen (FC Barcelona) und Bernd Leno (Bayer Leverkusen) zuletzt nervös wirkten.

Vor ihm wird Jérôme Boateng (FC Bayern) die Abwehr zusammenhalten. Neben dem Bayern-Star könnten außer dem noch angeschlagenen Mats Hummels (Borussia Dortmund) auch Emre Can (FC Liverpool), Jonas Hector (1. FC Köln), Benedikt Höwedes (FC Schalke 04), Shkodran Mustafi (FC Valencia) oder Antonio Rüdiger (AS Rom) verteidigen.

Im Mittelfeld prognostizieren die Experten für den „Raumausstatter“ und frisch gebackenen Champions League-Sieger Toni Kroos (Real Madrid) die größten Chancen auf einen Startelfeinsatz. Auch Mesut Özil, der Spielmacher des FC Arsenal, steht bei der Fachpresse hoch im Kurs. Sollte der Bundestrainer Thomas Müller (FC Bayern) nicht im Sturm einsetzen, werden die weiteren Plätze im Mittelfeld knapp. Auf Sami Khedira (Juventus Turin), Bastian Schweinsteiger (Manchester United) und André Schürrle (VFL Wolfsburg) vertraute Jogi Löw bereits häufig. Julian Draxler (VFL Wolfsburg) und vor allem Debütant Julian Weigl (Borussia Dortmund) werden allerdings ebenso auf ihre Chance lauern wie Lukas Podolski, der mit Galatasaray Istanbul zuletzt das türkische Pokalfinale gewann und sogar den Siegtreffer beim 1:0 gegen Fenerbahce erzielte.

Im Kampf um die Angriffspositionen ist Mario Gomez (Besiktas Istanbul) wieder mit von der Partie. WM-Held Mario Götze wird bei der EM zu altem Spielwitz zurückfinden wollen. Den „alten Hasen“ macht ein Youngster Druck, der bei zahlreichen europäischen Top-Clubs auf dem Wunschzettel steht. Aktuell ist Leroy Sané aber noch beim FC Schalke 04 unter Vertrag.

Frankreich beklagt zahlreiche

Verletzte in der Abwehr

Während Jogi Löw nahezu aus dem Vollen schöpfen darf, hat sein Pendant Deschamps weitaus größere Sorgen. Gemeinhin für eine starke Defensive bekannt, fallen bei der wichtigen Heim-EM zahlreiche Verteidiger aus: So müssen Kurt Zouma (FC Chelsea), Raphael Varane (Real Madrid), Jeremy Mathieu (FC Barelona) und der Schützling von Jürgen Klopp, Mamadou Sahko (FC Liverpool), wegen Verletzungen passen. Sturmtank Karim Benzema hingegen wurde suspendiert: Der Spieler von Real Madrid soll Landsmann Mathieu Valbuena (Olympique Lyon) mit einem schlüpfrigen Video erpresst haben.

Im Tor der Équipe Tricolore steht Hugo Lloris (Tottenham Hotspur). In Steve Mandanda (Olympique Marseille) sehen die Experten allerdings einen ebenso talentierten Schlussmann. Benoît Costil (Stade Rennes) steht als Back-up bereit.

Der Kampf in Frankreichs Defensive

ist eröffnet, davor räumt Pogba auf

Trotz der zahlreichen Ausfälle kann Didier Deschamps in der Verteidigung auf zahlreiche Spieler zurückgreifen, die bei europäischen Spitzenmannschaften spielen. Patrice Evra (Juventus Turin) zählt mit 35 Jahren und 69 Länderspielen zu den alten Haudegen. Das junge Talent Lucas Digne (AS Rom) wird allerdings versuchen, ihm die Position auf der linken Abwehrseite streitig zu machen. Rechts wird es auf Bacary Sagna (Manchester City) oder Christoph Jollet von Olympic Lyon hinauslaufen. In der Mitte dürfen sich Laurent Koscielny (FC Arsenal) und Eliaquim Mangala (Manchester United) laut Einschätzung von Experten die größten Hoffnungen auf einen Einsatz bei der Heim-EM machen. Samuel Umtiti (Olympique Lyon) und Adil Rami von Europa-League-Sieger FC Sevilla werden auf ihre Chancen lauern.

Das Mittelfeld koordiniert Paul Pogba. Mit 23 Jahren ist der Juve-Star zwar der jüngste Spieler im französischen Mittelfeld, gilt aber weltweit als einer der besten Abräumer vor der Abwehr. Um ihn herum wird der französische Trainer aus den folgenden Spielern wählen: Yohan Cabaye (Crystal Palace), Blaise Matuidi (Paris Saint-Germain) Morgan Schneiderlin (Manchester United) sowie Moussa Sissoko (Newcastle United). Auch N’Golo Kante, dem mit Leicester City die Meisterschaftssensation in der englischen Premier League gelang, steht im Kader.

Allez les bleus! Frankreich

stürmt mit Top-Stars zum EM-Titel

Während Jogi Löw im Sturm auf lediglich drei Spieler vertraut, hat Deschamps schon fast ein Luxusproblem. Kingsley Coman, der sich beim FC Bayern in den Vordergrund spielte, will nun auch seine Landsleute überzeugen. Olivier Giroud (FC Arsenal) war bislang in der Équipe gesetzt und findet mit Antoine Griezmann (Atletico Madrid), der die Bayern aus dem Halbfinale der Champions League schoss, einen kongenialen Partner. Vielleicht entscheidet sich der Trainer der „Les Bleus“ aber auch für Anthony Martial (Manchester United), Dimitri Payer (West Ham United) oder Andre-Pierre Gignac (CA Tigres).

Am 10. Juni werden wir es wissen. Dann eröffnet Frankreich das große Fußballfest im eigenen Land mit dem Spiel gegen Rumänien im Stade de France (St. Denis). Anstoß: 21 Uhr. Am Sonntag (12. Juni) startet Deutschland ins Turnier. Im ersten Spiel der Gruppe C trifft die DFB-Elf auf die Ukraine. Der Anpfiff in Lille ertönt um 21 Uhr.

Was glauben Sie? Wie weit kommen Frankreich und Deutschland bei dem UEFA EURO 2016?

(Stand 06/2016, Irrtümer vorbehalten)

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* Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren VO (EG) 715/2007 und § 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der gegenwärtig geltenden Fassung und ohne Zusatzausstattung ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der bei allen Renault Partnern und bei der Deutsche Automobil Treuhand (DAT) unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden steht außerdem als Download zur Verfügung.

** Werte gemäß WLTP (Worldwide harmonised Light vehicle Test Procedure). Bei WLTP handelt es sich um ein neues, realistischeres Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen. Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt und ohne Zusatzausstattung und Verschleißteile ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der bei der Deutsche Automobil Treuhand (DAT) unentgeltlich erhältlich ist. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z.B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik, verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

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