Renault in der Formel E: 100% elektrisch, 300% Champion

Pionier und Marktführer Renault auch im E-Motorsport ganz vorn

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Wieder Weltmeister: Renault gewinnt dritten Titel
Wieder Weltmeister: Renault gewinnt dritten Titel

Renault bleibt in der Elektromobilität das Maß der Dinge. Bei den Serienfahrzeugen ist die Marke die Nummer eins in und Europa – und im Motorsport seit jüngstem dreifacher Titelträger der Formel E-Meisterschaft. Seit drei Jahren wird die Rennserie mit rein elektrisch angetriebenen Formel-Boliden ausgetragen und in allen drei Saisons setzte sich das Erfolgsteam Renault e.dams durch.

Speed und Konstanz sind in jeder Rennsport-Disziplin die Schlüssel zum Erfolg. Beides bewies Renault e.dams auch in der dritten Saison der 100% elektrischen Formel E-Meisterschaft auf eindrucksvolle Weise. Sechs Laufsiege in zwölf Rennen – an diese Erfolgsquote kam kein anderer Rennstall auch nur annähernd heran. Als einziges Team sammelte die Mannschaft um Markenbotschafter Alain Prost in jedem Saisonlauf Meisterschaftspunkte. Und hatte mit Sébastien Buemi zudem einen überragenden Piloten im Cockpit.

Siegesserie von

Renault e.dams zum Auftakt

Der schnelle Schweizer gewann im Renault Z.E.16 gleich zum Saisonauftakt die drei ePrix von Hongkong, Marrakesch und Buenos Aires in Folge. In Monaco unterstrichen Buemi und Renault e.dams mit Pole Position und Sieg ihre Ausnahmestellung. Eine Woche später triumphierte das Erfolgsgespann beim Heimrennen in Paris. Zusammen mit Buemis Rennerfolg in Berlin hatte Renault e.dams sechs der ersten acht Saisonläufe gewonnen. Teamkollege Nico Prost eroberte derweil – als einziger Fahrer im gesamten Feld – in jedem Rennen Meisterschaftspunkte und trug massiv zur Tabellenführung von Renault e.dams bei.

Wieder Weltmeister: Renault gewinnt dritten Titel

Vor dem großen Finale in der kanadischen Lifestyle-Metropole war die Spannung im Titelkampf dennoch mit Händen zu greifen. Buemi hatte wegen seiner Verpflichtungen in der Langstrecken-Weltmeisterschaft die beiden Läufe in New York auslassen müssen und besaß nur noch einen hauchdünnen Vorsprung in der Fahrerwertung. Und auch sein Rennstall dufte sich vor den beiden Abschlussläufen in Kanada längst nicht sicher sein, die Krone zum dritten Mal nach Viry-Châtillon zu holen.

Buemi startet mit heftigem

Unfall ins Rennwochenende

Für Tabellenführer Sébastien Buemi ging das Rennwochenende am Samstag denkbar schlecht los. Im zweiten freien Training schätzte er seine Geschwindigkeit bei der Einfahrt in eine Hochgeschwindigkeits-Schikane geringfügig falsch ein und touchierte hart die Begrenzungsmauer. Der amtierende Weltmeister blieb unverletzt, die beschädigte Batterie seines Renault Z.E.16 musste jedoch erneuert werden. Der Austausch brachte dem Schweizer nicht nur eine Strafversetzung in der Startaufstellung ein, sie sollte noch ein bitteres Nachspiel haben. Mit einer tollen kämpferischen Leistung zog Buemi im ersten Rennen bis auf Platz vier nach vorn, perfekt unterstützt und abgeschirmt von Nico Prost. Stunden später folgte die Ernüchterung: Weil sein aufwändig reparierter Rennwagen im Ziel leichtes Untergewicht aufwies, wurde Buemi disqualifiziert – aus zehn Punkten Vorsprung wurde ein 18 Punkte Rückstand.

Am Sonntag, im letzten Rennen der Saison, konnte Buemi diese Hypothek nicht mehr wettmachen: Den Fahrertitel holte sein großer Rivale Lucas di Grassi, Buemi wurde wie in der Debütsaison 2014/2015 Vize-Champion.

Siegesfahrt von Renault zum

dritten Formel E-Titel in Folge

Für Renault e.dams jedoch geriet der Abschlusslauf zur Siegerparade: Das Team verteidigte seinen Vorsprung in der Markenwertung, Nico Prost steuerte mit der schnellsten Rennrunde noch einen Bonuszähler bei und die ganze Mannschaft feierte ausgelassen den dritten Gesamterfolg in der dritten Saison.

„Drei Titel hintereinander zu gewinnen ist unglaublich“, freut sich Jérôme Stoll, Präsident von Renault Sport Racing. „Jedes Jahr wird der Wettbewerb härter, Renault bleibt aber dank seines Know-hows beim Elektroantrieb das führende Team der Formel E. Wir werden in der nächsten Saison wieder alles tun, um beide Titel zu gewinnen“, so Stoll weiter.

„Wir hatten daran geglaubt, heute beide Titel gewinnen zu können, aber das war nicht möglich. Wir sind glücklich, zum dritten Mal in Folge die Markenmeisterschaft gewonnen zu haben“, bilanziert Alain Prost, Mitbesitzer von Renault e.dams. „Wir haben an diesem Wochenende tolle Rennen auf einer der besten Strecken des Jahres gesehen. Ich glaube, jeder Besucher war glücklich, hier gewesen zu sein. Nächste Saison greifen wir aufs Neue an – hoffentlich mit noch mehr Erfolg.“

Die Formel E blickt auf ihre spannendste und erfolgreichste Saison zurück. Wie haben Sie die Rennen der dritten Saison erlebt?

Renault Z.E. Newsletter

(Stand 07/2017, Irrtümer vorbehalten)

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